Überlebenskampf im Kiez
Auch das ist Überlebenskampf: Seit 2000 wohne und arbeite ich in der Feurigstraße, deren Zustand von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Als Mitbegründerin des Vereins FeurIG e.V. engagiere ich mich hier sehr. Unbeaufsichtigte Kinder und Jugendliche bis spät nachts, Lärm, Müll, Zerstörung sind hier an der Tagesordnung. Trotz zahlreicher Hilferufe an den Bezirksbürgermeister, an Polizei, Ordnungsamt, BSR und die Hausbesitzer werden wir nur belächelt. Jetzt wurde mir mein Blumenkübel vor dem Büro geklaut, 2 x die Fahrradreifen aufgeschlitzt. Wilder Zerstörungsakt oder Reaktion auf unbequeme Kiezarbeit? Die Feurigstraße kämpft ums Überleben - aber keiner schaut hin!
Claudia Schwarzäugl
Feurigstraße 15, 10827 Berlin
www.traduzioni-berlin.de
www.feurigstrasse.de
www.schlaflosinberlin-dasbuch.de
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